Donnerstag, 14. November 2019

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Atemschutz

Atemschutz

Die Feuerwehr Forst verfügt über 3 Atemschutzgeräte.Bei dieser Art von Geräten führt der Atemschutzträger die notwendige Atemluft in Druckluftflaschen mit sich, daher werden sie auch als Pressluftatmer (PA) bezeichnet. Die üblichen Atemschutzgeräte haben Flaschen, in denen die Luft mit 200 oder 300 bar gespeichert ist. Die Flaschen können aus Stahl, aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) oder aus kohlenstofffaserverstärktem Kunstoff (CFK) bestehen. Da man die Luft nicht mit diesem hohen Druck einatmen kann, befindet sich vor der Atemschutzmaske ein Atemregler, dem ein Druckminderer vorgebaut ist. Dieser reduziert den Luftdruck von 200 bzw. 300 bar auf den sogenannten Mitteldruck von 5 bis 8 bar (je nach Gerätetyp). Der Atemregler ist eine atemgesteuerte Dosiereinrichtung, die den Mitteldruck auf einen vom Menschen atembaren Niederdruck (im Millibar-Bereich) reduziert und nur die Luftmenge freigibt, die man einatmet. Es gibt Atemregler in Normaldruckausführung und Überdruckausführung. Bei der Normaldruckasuführung wird nur das einzuatmende Luftvolumen freigegeben. In Überdruckausführung wird die gesamte Atemschutzmaske unter Druck gesetzt, um ein Eindirngen von Schadstoffen in die Maske zu verhindern.

Der Anhänger ist mit 3 Normaldruckgeräten, Handschuhen, Bergetuch & Totmannwarner ausgestattet.

Ein Totmannwarner überprüft, ob der Atemschutzträger handlungsfähig ist, und löst andernfalls ein Warnsignal aus.  

Jeder Atemschutzträger besitzt einen persönlichen Chip, mit welchem jeder Zeit erhoben werden kann welche Träger im Einsatz sind und vor allem wie lange der Trupp noch im Einsatz bleiben kann.

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